Meine Güte, bis vor einem Jahr, wusste ich nicht mal, was ein Selfie ist und jetzt habe ich selbst Anteil an diesen Albernheiten mit unnatürlichen Gesichtsausdrücken. Naja. Ich gehe jetzt wieder auf Erkundungstour. Die 27 Jahre alte Hardcore-Feministin aus Zotzenbach und der 32 Jahre alte buddhistische Raucher, Trinker und Frauenheld gaben mir Tipps. Die Studentin Laura offenbarte heute früh, dass Victors machistisches Frauenbild "ja gar nicht geht". Dennoch sind sie ein Herz und eine Seele und hängen oft zusammen ab. Vielleicht ist der eine, trotz 1 Jahres Aufenthalt in buddhistischem Kloster in Japan letztlich genausowenig Buddhist, wie sie Feministin ist. None of my business anyway.
Gerade hilft er ihr mit ihrem Studium. "Willst du Psychologie auf der Terrasse studieren - herzlich willkommen", lud er ein.
Wieder losgelaufen, denke ich, wie doof der Gringo wohl erscheinen mag, dass er zur Siestazeit bei 35 Grad zu High Noon bergan auf glühenden und menschenleeren Hauptstadtstraßen zu neuen Ufern aufbricht. (Und der sich jetzt gerade, nach Tagen, daran erinnert, dass er eigentlich die Testsieger-Sonnenschutzcreme mit LSF 30 irgendwo im Zimmer hätte. OVP!)
Ganz Gallien? Nein, eine kleine katholische Schwester hat sich der übermächtigen Sonne nicht ergeben. Hna. Gladys erläutert mir, dass (es im Gegensatz zu der evangelischen Marienschwesternschaft in Darmstadt) keine Nachwuchssorgen bei den Nonnen gibt. Derzeit seien 130 Schwestern hier am Ort. Weiter so. Immer schön vor der eigenen Haustüre kehren.
Hna. Gladys gehört zum geistlichen Zentrum der Heiligen Ines. Vielleicht sollte ich nochmal 1. Mose 15 lesen. Ich dachte immer, Abraham würden Nachfahren so zahlreich, wie Sterne am Himmel erweckt. Offensichtlich wurden aber Heilige erweckt, die kein Mensch mehr zählen kann. Bei den Protestanten ist es nicht besser. Hier heissen die Heiligen "Denominationen". Und bei den Torah-Leuten ist es am Schlimmsten. Wie Jonas zu recht feststellte: "Da ist jeder seine eigene Denomination".
Das ist Tankwart Francisco, der wenigstens bei der Arbeit im Schatten steht. Er ist Fußballfan von Olimpia Asunción, der auch im Schatten steht. Nämlich dem des Lokalrivalen "Cerro Pereña" (auch aus Asunción). Letztere haben heute um 18.30 Uhr ein Heimspiel und ein Punkt reicht zur paraguayischen Fußballmeisterschaft. Bin gerade auf dem Weg zum Stadion aber Karten gäb's eh keine, sagt er. Und wenn dann nur zu total überteuerten Preisen von bis zu 20 Euro. Francisco ist das fußballkennerische Pendant zum Autonarren José und kennt die Bundesliga rauf und runter. Goooooooool!
Der Papagei namens Pepi versteht augenscheinlich den Hype um den Fußball nicht. Ihm reicht es, seinem Frauchen beim Tereré-Trinken zuzusehen.
Ein Papagei und der erste Fisch.
Hunde gibt's auch. Exemplarisch fur den Allgemeinszustand dieser Rasse hier, dieser unaufgeregte Gefährte, der sich, wie alle anderen seiner Gattung auch, durch paraguayische Gelassenheit auszeichnet. Man sagt ja, "wie das Herrchen, so der Hund". Entweder färbt der ruhige Gemütszustand der Halter tatsächlich auf die Vierbeiner ab, oder die Tiere sind einfach nur faul. Oder beides. Jedenfalls sind die nicht im Übermaß vertretenen Hunde nicht ständig in Jagdmodus wie in manch anderen Ländern. Gut so! Leben und leben lassen.

Bin in der Nähe des wenig altehrwürdigen Stadions des Clubs von 1912 mit 45.000 Sitzen. In einer gesicherten empirischen Untersuchung habe ich zum Thema Gewalt in Fußballstadien folgendes durch eine repräsentative Zufallsumfrage ermittelt. Passant Ramon meint zurFrage, ob es diese Art von Gewalt gibt: "ja, aber nur bei Derbys in der ersten Liga". Ein Wachmann meinte, "nö, gar keine Gewalt" und 3 Einsatzbeamte am Stadion für das Spiel meinten "ja, das Gleiche, wie in Europa".
Nebenbemerkung: Boah, ich sitze hier auf einer Mauer in Freien vorm Stadion und hier riecht es nach Dope wie in den 70ern in der Krone in Darmstadt.
6 Stunden vor dem Spiel. Hätte nie gedacht, dass ich mich in meinem unifarbenen T-Shirt in mausgrauverdächtigem Kalaharibraun so deplaziert fühlen könnte. Supportive Oberbekleidung, die die Liebe zu den Cerros (Berge) sichtbar zum Ausdruck bringen, ist das ausgewiesene Modediktat der Stunde.
6 Stunden vor dem Spiel in der Nähe des Nordeinganges.
Hymne des Clubs. "Cerro, meine Liebe". (Video war nur auf WhatsApp)
Meine Frage übrigens beim freundlichen Personal eines amtlich zugelassenen Fanartikel-Ladens, ob für heute Abend noch Karten zu erwerben seien, hat keine geringere Verwunderung hervorgerufen, als hätte ich um den Kauf von Moonboots ersucht. Aber man blieb freundlich, ich glaubte sogar, etwas Mitleid in den Ausführungen der Dame mittleren Alters wahrnehmen zu können. Ob aus purem Mitleid für meine Lage oder wegen meiner zum Himmel schreienden Ignoranz, vermag ich nicht zu sagen.
Allerdings hätte ich bei den eher nicht ganz so amtlich zugelassenen Händlern vorm Stadion überteuerte Karten erwerben können. Tankwart Francisco hatte also recht.
Einer der Händler, Guillermo, hätte sogar auf meinen 20 Jahre alten 2,50 Euro Tagesrucksack mit Reißverschlussproblemen samt 3 Jahre alter ehemaligen Aldi-Orangensaft-Flasche gefüllt mit Leitungswasser und einem Apfel, ein wachsames Auge geworfen. Vielleicht. Doch wie sagte schon der Vater dermaleinst: "Wer des klaut, hat's nötiger, als ich". Weisheit!
Kommt aber alles nicht infrage, weil ich keinen Pass dabei habe und den bräuchte ich. Weniger allerdings für den Schwarzhändler Guillermo oder einen seiner Kollegen, als vielmehr für die Einlasskontrolle. Abseits!
5 Stunden vor Spielbeginn wartet man mit größter Gelassenheit in einem schattenlosen Glutofen geduldig auf Einlass am Westtor. Das allereinzigste, was hier wirklich garantiert ist, ist dass selbst der durchblutungsschschwächste Besucher keine kalten Füße bekommt.
Eddie von der Farm in George in Paraguay? Nein. Ein unzureichend klimatisierter, fahrender Getränkefachmarkt verspricht 30-sekündige Linderung von der Hitze beim Konsum von 2 oder mehr Flaschen Wasser.
Dieser vollvergitterte Getränkehändler in Stadionnähe zeichnet sich meiner Umfrage zum Trotz, nicht durch bedingungsloses Vertrauen in die Gewaltfreiheit der Stadionbesucher aus. Ich verstehe ihn. Auch für mich könnte hier ein Moment kommen, wo ich dem Feilbieten von "Agua! Agua! Agua!" ohne Rücksicht auf Verluste nachkommen müsste, auch wenn ich keinen Cent bei mir hätte.
Bei einer einfachen Stadionumrundung in fernen Gefilden kann man einfache Lektionen fürs Leben lernen. Vor einiger Zeit durfte sich der westliche Medienbeobachter mit gutmenschlicher Bestürzung empören, dass man in Venezuela eingedenk der dortigen Regierungskrise stundenlang für 1 Liter Milch anstehen musste. Ich wage zu behaupten, dass in Südamerika die Uhren anders ticken. Manchmal scheinbar auch gar nicht. Damit will ich nicht das Leid im 10.000km entfernten Venezuela herunterspielen. Zusammen mit Deutschland kommen von dort die meisten Einwanderer nach Paraguay. Sicherlich nicht grundlos.

Goooooool! 1:0 für mich! Ein am Sonntag geöffneter Supermarkt. 2,25 Liter kaltes Wasser für 40ct. Ob die sich vertan haben? Das ist mindestens das 10fache wert! Mindestens!
In diesem Supermarkt ist übrigens ein potentieller Ladendieb (außer mit Schwämmen unter den Sohlen) chancenlos. Weniger wegen des Wachmanns, sondern dem patschnassen Fliesenbelag, dessen Rutschoptimierung durch die sorgfältige und großflächige Beigabe von Schmierseife erreicht wurde. Schlau!
Feliz Navidad. Frohe (Vor-) Weihnachten aus dem für das südlich besinnliche Auge hübsch hergerichteten "Weltzentrum der Esoterik". Im Angebot sind neben dem heidnischen Weihnachten außerdem z.B.Parapsychologie, Tarotkarten legen, Gespräche mit Verstorbenen, das Finden der Schlüssel zu Erfolg und Glück oder übernatürliche Partnervermittlung (siehe blaue Tafel am linken Bildrand). Gegentor.
Rien ne vas plus. Nichts geht mehr hier in der "Hauptstadt der Gefühle", wie es die Selbstbeschreibung verheißt. Ich kann mich nicht einkriegen über die scheinbar unendlichen Schlangen von geduldigen Fans. In der DDR nannte man das ja im Spaß "sozialistische Wartegemeinschaft". Diese Beschreibung passt hier gut. Übrigens, hier knallt und knattert es zuweilen in einem Ausmaß, das an Gechichtsdokumentationen der Grabenkriege 1917 an der Westfront erinnert. Also habe ich weiterhin gelernt, dass es den Bußgeldtatbestand "Illegales Abbrennen von Feuerwerkskörpern" hier wohl nicht gibt. Und wie ich außerdem sehe, gibt es offensichtlich keine Altersbeschränkung beim Verkauf von Krachern und Raketen. Irgendwie scheinen die Leute hier auch zu leben und die allermeisten haben sogar noch beide Hände. Regelungs-Unwut.
Die einzigen Motorradfahrer, die einen Helm aufziehen, scheinen Motorradpolizisten zu sein. Der geneigte Privatfahrer hat sich zumeist entschlossen, als Schutzausrüstung das Haupthaar und Flip Flops genügen zu lassen. Bei mitfahrenden Kleinkindern (auch bei mehreren Mitfahrern) hat der Familienrat offensichtlich erkannt, dass auf die Sandalen bei Kindern verzichtet werden kann. Klar, versteh ich. Der Auspuff kann nicht viel heißer sein, als die Umgebungsluft.
Gute Nacht, John-Boy! ... Gute Nacht, Elizabeth!

In 3 Stunden fängt das Spiel am, aber ich laufe nach einer Umrundung der Arena seit 30 Minuten in Richtung Rio Paraguayo, den 2.500km langen Grenzfluss zu Argentinien (auf 2000km schiffbar). Hier ist wieder gähnende Leere auf den Straßen.
Nur zuweilen passiert mich ein vollbesetzter Fanbus mit singenden Schalschwenkern. Die letzten Zeugnisse dieses Fußballspiels sind für mich die allmählich weniger geräuschintensiv hörbaren Böllerschüsse vom Stadion.
So einen Nissan Skyline nannten Jochen und ich in Südafrika in der Farbe weiß unser eigen. Mit seinen damals über 420.000 km Laufleistung beklagte ich mich zuweilen über den mangelhaften Gesamtzustand des Fahrzeugs. Aber auch hier gilt: "alles ist relativ", wie schon einst Albert Einstein postulierte.
Was wohl in die Strümpflein hineinkommt? Rocher, Mon Cherie und Kinderschokolade scheiden meiner Meinung nach aus. Aber was will das schon heißen? Ich habe mich hier schon öfters getäuscht. Nikolausi. (Hatte spät erfahren den gibt's ja gar nicht!)
In der sympathischen Eckkneipe mit spanischem Namen und unpassendem altgriechischem Font (imho), gab es leider keine der angepriesenen Speisen mehr. Wie in Ungarn 1987. Bloß hier war die Wirtin wenigstens sehr freundlich.
Laufe ich doch glatt am "Casa de oración", dem "Haus des Gebets", einer charismatischen Freikirche an der Ecke Montevideo / Piribebuy Straße.vorbei. Predigt handelte über Lukas 13. Da kamen mir die Tränen: Lk 13:10-13: "Und er lehrte in einer Schule am Sabbat. Und siehe, eine Frau war da, die hatte einen Geist der Krankheit achtzehn Jahre; und sie war krumm und konnte nicht aufsehen. Da sie aber Jesus sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, sei los von deiner Krankheit! Und legte die Hände auf sie; und alsbald richtete sie sich auf und pries Gott."
Fazit des Predigers im heutigen Heilungsgottesdienst: Jesús heilt die Kranken, Niedergebeugten und schenkt Hoffnung den Hoffnungslosen. "Toca a Dios!". Amen dazu.
Ein paar Schritte nur weiter, machen die Gnostiker weniger zurückhaltend auf sich aufmerksam. Die Gemeinschaft antroposophischer Wissenschaft will gerne beim Ergründen des menschlichen Seins behilflich sein. Narren.
Wer schnell vor den Antroposophen fliehen und mit dem Bus (colectivo) mitfahren will, zeigt es mit diesem Handsignal wie auf dem Foto vorbildlich vorgemacht, an. Das gilt sowohl für eine beliebige Einstiegsstelle im Routenverlauf, als auch an der Haltestelle (parada) selbst. Doch hier heißt es aufgepasst! Es wird erwartet, dass der Passagier quasi aufspringt. Völliger Stillstand bei der Aufnahme der Fahrgäste ist nicht gewährleistet, geschlossene Türen vor Weiterfahrt gänzlich unwahrscheinlich. Wenn man sich einen horizontalen Pater Noster vorstellt, kommt das etwa hin. Sollte allerdings die gehschwache Omma eine Mitfahrt begehren, gelten für sie begünstigende Mitnahmebedingungen. Ganz wichtig ist zudem, sich beim Busfahrer unmittelbar vor Fahrtantritt zu vergewissern, ob das gewünschte Reiseziel tatsächlich auf seiner Route liegt.
Hallo, ich heiße Oscar .....Fein ...Welches Schweinderl hättens denn gern beim heiteren Beruferaten? .... Das sonnengelbe, bitte! ... Gehe ich recht in der Annahme, dass sie den Verkehr zählen? ... Pling! 5 Mark. Um es kurz zu machen, er ist Geldwechsel-Fachkraft mit elektronikloser altmodischer Schreibkladde und unliniertem DIN-A 4 Blatt in Recyclequalität. Nein, wie sich die älteren unter uns vielleicht noch erinnern, gab es eine Zeit vor Apple, Android und Blueberry. Ich wünsche Oscar jedenfalls allzeit günstige Kurse, dann steht einer gebissoptimierenden Investition im Dentalbereich vielleicht weniger entgegen.
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Rumms. Niemand verletzt.
Endlich am Fluss angekommen. Hübscher Park. Plaza de Desparacido.
Unten die Küstenstraße, "Avenida Costanera".
"Houston, wir haben ein Problem!" (Nicht wegen den albernen NASA-Fake News seit dem 60ern), sondern, weil ich als unterdurchschnittlicher Brustschwimmer schneller nach Argentinien schwimmen könnte, als die ganzen Kilometer nach Hause zu laufen. Ungefähr da hinten, wo die 2 Hochhäuser stehen, muss ich hin.
Weit. Soeben entschließe ich mich, einen neuen Feind zu haben. Ich tausche die in 2,5 Stunden hereinbrechende Dunkelheit gegen die Hähne. Deal.
Hier passiert gerade etwas ganz wundervolles! Was? Keinen Schimmer!
Ich fühlte mich nun doch dem investagiven Reisejournalismus verpflichtet und fragte nicht nur nach sondern mich auch in meiner Vermutung bestätigt. Schulabschlussfoto.
Zollhafen von Asunción.
Malerisch.
Buslinien 5 oder 8 bringen mich heimatnah von hier weg, meinen die Herren mit dem Gemüt von Anglern im Morgengrauen. Ob es sich um Zollbeamte oder Piraten handelt, muss ich an dieser Stelle offen lassen. In Paraguay soll es da ja auch eine beträchtliche Schnittmenge geben.
Eduardos, freundlicher Kapitän seines Null-Mann-Besatzungs-Boots bietet Rundfahrten an. 1,5 Stunden 15.000 Guarani. Von ihm lerne ich einiges zur Demografischen Situation des Landes, vor allem aber, dass das hier immer noch zur Bucht von Asunción gehört. Also nicht der angeblich sehenswerte Rio Paraguay. Grrr. Jetzt verstehe ich auch, weshalb ich hier kein Fischrestaurant sehe.
Wo der Hafen und die Piraten, darf die marinierte Ordnungsmacht in spe nicht fehlen!
Public Viewing des Spiels des Jahres.
"Cedro Líbano", die (biblischen) Zedern des Libanon. Damit baut König Salomon zwar keinen Tempel mehr auf, der Gast aber Hunger ab.

Richtung Stadtzentrum wird's lebendiger. Das sind die Musiker auch.
Die beiden Hübschen Damen hätten Ärztinnen werden sollen. (Wenn 2 Ärzte einer Meinung sind, ist einer davon gar kein Arzt). Als ich nach dem Weg fragte, erhielt ich diametrale Wegweisung. Nach etwas Diskussionen und viel Gelächter, entschied ich mich, auf das Urteil der rechten Dame mit Zahnspange zu hören. Apropos Zahnspange: ob Oscar wohl noch an der Ecke wechselt?
Traditionelle paraguayische Musik. Harfe und die spezielle Art, sie zu spielen, ist ein wesentlicher Teil der Kultur. Ich finde die Klänge nicht schön, aber die spielen ja auch nicht wegen mir. (War ein WhatsApp-Video)

In-Cafés mit hübschen Menschen drin gibt's auch.


Manche Kneipen sind so Hipp, da biegt sich der stärkste Weihnachtsbaum!
Gäste kommen später. Es ist erst 19.00 Uhr.

Zum Abendessen hatten wir 3 Resteessen mit Fleisch aus dem Chaco, Fisch vom Peruaner, Gemüsespezialiaten vom Koreaner und deutsches Bauernbrot

Foto des Tages: Victor wäscht Lola.







































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