Sonntag, 17. Dezember 2017

Tiere auf der Farm und in der Umgebung


Eine schwarze Witwe mit schwarz-rotem Leib. Gesehen und exterminiert direkt am Wohnhaus. Andreas sagte, sie seien giftig und verursachten einige Tage allgemeine Schwäche und Mattigkeit. Die Spinne passt ausgestreckt, fast auf ein 2-Euro Stück, ist also eher klein.

Zikaden-Panzer. Die Tiere waren geschlüpft. Alan sammelt die Panzer, die zuhauf an den Bäumen hängen:




Panzerjagd.

So sehen die Zikaden hier aus, wie dieses bereits abgelebte Exemplar:



Diese  Biester sitzen zu Hunderten in den Bäumen und machen dort, wo viele Bäume stehen, absolut ohrenbetäubenden Lärm. Man muss sich die Ohren zuhalten.


Kleiner Gecko in meinem Zimmer. Soll die Moskitos fressen, die mich heute Nacht belästigten, hieß es.
Ist mir allemal lieber, als der Frosch, der Cindy heute Nacht auf dem Gesicht gesessen hat. iiiiiih! Die Damen (Cindy und Bärbel)  bewohnen ein Häuschen, ein paar hundert Meter entfernt in der Natur. Ich hoffe, es kommt kein Ekelfrosch zu mir gehopst.


Die Wohnstatt der tier- und naturverbundenen Damen. Bärbel  ist am liebsten mit den Tieren beschäftigt, Cindy hilft eher Elli in der Küche.



Diese Schlange (von einem  Farmangestellten gesichtet),  ist ungiftig und nützlich. Sie vertilgt Giftschlangen.



Schafe, etwa 3 Monate alt, die von der Herde getrennt wurden. Werden 3-mal täglich mit der Flasche gefüttert, da die Mütter nicht ausreichend Milch geben.

"Eins dieser Tiere ist nicht wie die andern!?". Da wird die Sesamstraße nochmal richtig lebendig. Na, erkannt? Richtig. Das rechte Schäfchen hat einen dunklen Fleck am Hinterteil.





"Schneevogel". Ich habe große Zweifel, dass dies der Name eines Vogels im schneelosen Paraguay ist. Aber Alan insistiert und begründet es mit der weißen Brust des Tieres. Meine Warnung, dass ich das Behauptete niederschreiben würde und alles auf ihn zurückfällt, falls das nicht stimmt, änderte seine Auffassung nicht.


Hausziege "Emma".

Nachfolgend noch einige Fotos von Tieren hier, die Elli an mich weiter geleitet hatte. Ich müsste wahrscheinlich deutlich länger in Chaco bleiben, um mit der heimischen Fauna abseits von Pferd und Rind vertraut zu werden.





















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