Die Frau "damals" auf dem Marktstand mit dem T-Shirt "Paraguay, die Bierrepublik"
hatte genauso recht, wie Ariel, der Kupllungsinstandsetzer aus Asunción.
Es waren nämlich ein paar Gäste aus der Hauptstadt über Nacht zu Besuch. Ich sage nur soviel: ich hätte diese T-Shirts gestern freimütig und aus Überzeugung mit vollen Händen an die Gäste verschenkt. Gleichwohl, alles blieb ausgesprochen friedlich und freundlich und am Ende wurden auch noch die 3 flaschengefütterten Hof-Lämmer Bruno, Bärli und Molly
für zusammen unter 50 Euro in treusorgende Hände verkauft.
Zwar ein etwas emotionaler Abschiedsmoment für Bärbel (Cindy war zum Glück in der Stadt beim Arzt), aber wenigstens dürfen die tierliebenden Damen wissen, dass ihre Schmuse-Lämmer ihren Platz in Kürze als Rasenmäher in einem Garten in Asunción und nicht auf dem Teller zwischen Kartoffelbrei und Erbsengemüse einnehmen werden. Schön auch, dass die Kleinen als Mini-Herde zusammen bleiben dürfen.
So zogen sie von dannen - ausgerüstet mit dem nötigsten Proviant für die 7-Stunden-Fahrt im BMW-Kombi ohne Umweltplakette.
Und damit bleiben diese 3 sympathischen Gesellen
auch für mich nur eine bald verblassende Erinnerung.
"Geo Lustig" mit Lamm Bärli und Bauwagen.
Löwenzahn.
Nachtrag 29.12.17, 21.35 Uhr:
Eben kommt Meldung, dass es den Schäfchen in Asunción gut geht
(Schaf müsste man sein - dort).









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